Samstag, 29. Juni 2013

Don't be evil

Nachdem ich nun mein von Google bereitgestelltes Blog mit Google+ verbunden habe, möchte ich noch auf einen Artikel von Hadmut Danisch hinweisen, in welchem er die These entwickelt, dass Google eine Scheinfirma der amerikanischen Geheimdienste sein könnte.

Freitag, 28. Juni 2013

Stromausfall

Als ich heute in den Nachrichten von einem mehrstündigen Stromausfall in Bad Nauheim hörte, wurde ich an einen Artikel auf Zettels Raum erinnert, der über eine Technikfolgenabschätzung an den Deutschen Bundestag mit dem Titel "Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften am Beispiel eines großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung" berichtet.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Informatik statt Ökonomie

Ich wurde gestern gefragt, warum ich denn in den letzten Tagen vermehrt über Programmierung schreibe und weniger über Wirtschaft und Politik.

Das hat zwei Gründe:

Zum einen würde ich mich gerne mal wieder auf anderen Programmiergebieten austoben. Vielleicht mal ein wenig Androidentwicklung oder 3D-Programmierung. Dem Wunsch, sich in anderen Technologien auszuprobieren, steht jedoch noch die Abwesenheit eines motivierenden Projekts im Wege.

Hat also jemand eine Idee für ein neues Spielkonzept oder eine nützliche Anwendung, die mich mitreisen kann?

Der zweite Grund ist, dass ich im Bereich der Ökonomie viele Fragen habe, aber niemanden, der sie mir beantwortet. Wo ich vor fünf Jahren noch dachte, "man hab ich 'ne Ahnung", weiß ich jetzt nichts mehr.

Deswegen stürz ich mich jetzt (bis zu meinem nächsten Rückfall), auf die Softwareentwicklung. Die Diskussionen dort sind ähnlich politisch (Welche Programmiersprache? Welcher Editor? Welches Technologiekonzept? Welches Design? Welches Projektmanagementverfahren? Welche Tools?), aber (oft) sachlicher.

Mittwoch, 26. Juni 2013

Architektur: Treppe verschmilzt mit Wand

Auf dem Campus der Uni Düsseldorf

Montag, 24. Juni 2013

Struktur von funktionalen Programmen

Die Struktur von objektorientierten Programmen kann ich ja mit den Strukturdiagrammen der UML (Klassendiagramm, Objektdiagramm usw.) darstellen.

Hat jemand eine Idee, wie man die Struktur von funktionalen Programmen bzw. OO/FO-Hypriden darstellen kann?

Prinzipiell könnte ich natürlich jede Funktion und jeden Lambda-Ausdruck als Funktion einer Klasse modellieren. Ich vermute jedoch, dass dies sehr unübersichtlich wird und evtl. steht ja durch das funktionale Paradigma eine ganz neue Visualisierung zur Verfügung, die ganz neue Erkenntnisse ermöglicht.

Samstag, 22. Juni 2013

Refactoring

Gibt es noch irgendeinen Programmierer, der noch nicht von Refactoring gehört hat? Diesen möchte ich vorschlagen, sich einmal damit zu beschäftigen. Gerne kann ich auch auf Wunsch den einen oder anderen Artikel dazu schreiben. Empfehlen möchte ich jedoch auch gerne das Buch, welches mir vor einigen Jahren die Konzepte des Refactorings auf unterhaltsame und kurzweilige Weise nahebrachte: Refactoring. Oder wie Sie das Design vorhandener Software verbessern.

Ok, als ich es gekauft habe war es noch günstiger als die aktuelle englische Ausgabe.


Freitag, 21. Juni 2013

Geplante Obsoleszenz

Ich verstehe die Idee hinter dem Begriff der geplanten Obsoleszenz nicht ganz.

Ihr zufolge baut ein Unternehmen gezielt Produkte, die nach kurzer Zeit kaputtgehen, damit der Kunde erneut bei diesem Unternehmen noch einmal das gleiche Produkt kauft. Es geht also nicht darum, einfach nur billige Produkte schlechter Qualität herzustellen, um einmalig und kurzfristig Gewinn einzufahren. Die Idee ist stattdessen, dass gezielt kurzlebige Produkte hergestellt werden - obwohl bei gleichen Kosten auch langlebige Produkte möglich wären - damit der Kunde erneut dieses Produkt kauft und somit langfristig den Absatz sichert.

Wenn die Kunden sich wirklich so verhalten, dann würde ich als Unternehmen das auch machen, denn dann scheint es das zu sein, was die Kunden wollen: Produkte die schnell kaputtgehen.

Seiten wie MURKS? NEIN DANKE! vermitteln jedoch ein anderes Verbraucherbild. Verbraucher aber, die eher lange Produktlebensdauern schätzen, würden der Idee der geplanten Obsoleszenz zuwiderlaufen.

Solche Verbraucher würden eben nicht erneut das gleiche Produkt bei derselben Firma kaufen, sondern das nächste Mal ein anderes Produkt bei einer anderen Firma. Langfristige Absatzsicherung sieht für mich anders aus.