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Es werden Posts vom Januar, 2021 angezeigt.

30 Jahre zurĂŒck

Nun also haben die 20er Jahre begonnen. Beim Radiohören kam mir der Gedanke, dass die 90er Jahr des letzten Jahrhunderts fĂŒr die kommende Teenager-Generation genauso weit weg sind, wie fĂŒr meine Generation die 60er. Damit mĂŒssen die Lieder der 90er nun offiziell als Oldies bezeichnet werden. Meine Frau meinte zu diesen Überlegungen, dass sie die Musik damals nicht so toll fand. Die 80er gefielen ihr besser. Meine Theorie dazu ist, dass in den Neunzigern Techno und Hip-Hop in den Mainstream der Popkultur eindrangen. Nicht unbedingt die Stilrichtungen fĂŒr jemanden, dem eher melodische Lieder gefallen und der mit Bassdrums und Sprechgesang nicht viel anfangen kann. Und hier nun meine Frage an sie Leser: Welche StĂŒcke der 90er Jahre, glaubt ihr, sind so zeitlos, dass sie auch der kommenden und zukĂŒnftigen Teenager-Generationen - gerne auch als Cover - gefallen werden?    

Separierende Sprache

Unter einen Artikel, der versucht die separierende Sprache zu rechtfertigen (ihr wisst schon: "Die SchĂŒlerinne und SchĂŒler sollen zusammen mit den LehrerInnen, die BĂŒrger*innen unterstĂŒtzen") habe ich den folgenden Kommentar geschrieben: Es gibt, denke ich, mehrere GrĂŒnde fĂŒr diese separierende Sprache. Da haben wir zum einen den Alibi-Feminismus: Der Verwender möchte nicht wirklich die neuen Geschlechterrollen leben, will nach Außen aber trotzdem irgendwie progressiv wirken. Also verwendet er die separierende Sprache als Signal, um eine Ausrede fĂŒr seinen konservativen Lebensstiel zu haben: "Aber ich schreibe doch voll gleichberechtigt!" Zum anderen soll Menschen, die Probleme mit der (Schrift-)Sprache haben (Menschen mit einer schweren Lese- und RechtschreibschwĂ€che, Menschen mit einer geistigen Behinderung und Menschen, die Deutsch als Fremdsprache sprechen), das VerstĂ€ndnis weiter erschwert werden, um sie weiter auszuschließen. Die separierende Sprache soll hier...

Home Schooling

Weitere Erkenntnisse vom Home-Schooling:   1. Wo frĂŒher SchĂŒler aus Angst vor PrĂŒfungen Bombendrohungen anmeldeten, werden heute DDoS-Attacken auf Schulplattformen gefahren . 2. Die Digitalisierung verbraucht mehr Papier. FrĂŒher gab der Lehrer ein Arbeitsblatt heraus in das der SchĂŒler seine Antworten eintrug. Das sammelte der Lehrer ein, korrigierte es und gab es dem SchĂŒler zurĂŒck. Heute druckt der SchĂŒler das Arbeitsblatt bei sich aus, fĂŒllt es aus und scannt es ein. Der Lehrer druckt die Ergebnisse bei sich ebenfalls aus, korrigiert es und scannt es wieder ein.

Restekuchen

"Was gibt's heute zum Kaffee?" Butterkekse. "Keine WeihnachtsplĂ€tzchen?" Sind alle. "Ich will Kuchen." Haben wir nicht. "Menno" Wie könnte ich das Angebot aufpeppen? Ich könnte Nussnougat Creme zwischen die Butterkekse schmieren. WĂ€hrend ich das tue, kommt mir die Idee, noch Bananenscheiben daraufzulegen. Die sind schon etwas braun und mĂŒssen weg. Nach dem ersten StĂŒck vermute ich, dass die Lösung etwas zu sĂŒĂŸ ausfallen könnte. Da mĂŒsste noch was frisches drauf. Im KĂŒhlschrank steht noch ein offener Magerquark. Mit etwas Schokosoße verrĂŒhrt streiche ich ihn auf die Bananenscheiben. Jetzt noch bunte Streusel zur Deko. Na Mal sehen wie das ankommt. "Das kannst du jetzt jeden Tag machen" Nee, jetzt sind auch die Reste alle.

Es schneit

Es schneit! Und noch einmal: Es schneit! Toll! Dann muss ich ja morgen frĂŒh Schnee schippen.