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Bewegungsmangel?

Die meisten von euch sitzen nun schon zwei Wochen Zuhause auf dem Sofa und starren auf ihren Bildschirm. Und das nur, um keinen meiner Beiträge zu verpassen.
Damit ist jetzt aber Schluss! Jetzt wird Mal wieder ausgiebig bewegt; und im Rahmen dieses Blogs heißt das: Tanzen.
Da die Auswahl der bisherigen Choreographien doch sehr westlich geprägt waren, schauen wir heute Mal nach Afrika. Also: Rauf auf die Straße runter vom Sofa und los geht's!
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Familienzeit

Unser Zeitvertreib heute:


Und auch der von morgen, glaube ich.
Mit den beiden großen Kindern kann man schon kompliziertere Gesellschaftsspiele spielen: Siedler, Monopoly, Roborally... Nur das kleinste Kind macht da noch nicht mit.
Zu zweit kann sich einer der Erwachsenen dann mit diesem beschäftigen. Alleine muss man versuchen zwei Spiele gleichzeitig zu spielen und verhindern, dass das Jüngste das Spielbrett der anderen beiden abräumt.

Die ganze Wahrheit...

Kann mir das folgende bitte jemand erklären?

In einer Studie werden etwa 800 fingierte Bewerbungen verschickt. Alle sind ähnlich; es werden nur das Geschlecht des Bewerbers und die Angabe, ob dieser Kinder hat, variiert.
Dann wird gezählt, wie viele dieser Bewerbungen eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch zur Folge haben, um zu prüfen, welchen Einfluss das Geschlecht und die Elternschaft darauf haben.
Folgendes wird festgestellt: Die geringsten Chancen eingeladen zu werden haben Väter (14,2 %). Nicht signifikant besser stehen kinderlose Männer da. Diese haben in 14,7 % der Fälle eine Rückmeldung erhalten.
Leicht besser stehen da schon Mütter da (17 %) und die meisten Einladungen zu Bewerbungsgesprächen erhielten kinderlose Frauen (22,3 %).
Ergebnis: Die schlechtesten Chancen haben Männer, egal ob mit oder ohne Kinder; und die besten Chancen hat man als Frau ohne Kinder.
Und so berichten unsere Medien über diese Studie:
FAZ: "Väter hui – Mütter pfui"
ZDF: "Schon beim Jobstar…

Optimisten

Wenn ich bei jemandem zu Besuch bin, dauert es nicht lange, dass ich die Bücher- und Filmregale nach Material durchstöbere, das ich mitgehen lassen kann.
Die folgende DVD habe ich nicht mitgenommen, aber beim Lesen des Rückseitentexts stellte sich mir die Frage, ob dieser heute noch genauso formuliert werden würde.
Der Autor scheint sehr zuversichtlich gewesen zu sein oder hatte nicht viel Phantasie.





Schneechaos im Rechtsstaat

Was ist denn heute los? Beim Kochen Heimwerken höhere ich oft Musik von YouTube. Zwischen den Liedern kommt immer Werbung. Heute war das aber immer ein anderer Spot vom Bundesjustizministerium mit dem Thema "Wir sind Rechtsstaat". Das war auf jeden Fall interessanter und unterhaltsamer als die sonstigen Werbespots. Ich habe sie entsprechend auch nicht übersprungen, wie ich das bei den kommerziellen Pendants sonst tue.
Meine Frage ist nun: Ist das eine allgemeine Aktion aufgrund der aktuellen politischen Situation? Oder bekomme nur ich die Werbung zu sehen, weil ein Algorithmus das bei mir für notwendig hält?
Eigentlich wollte ich aber über ein anderes Thema schreiben.
In der Nacht zum Freitag gab es bei uns voll das Schneegestöber. Millimeterhohe Schneeverwehungen. Ich hätte fast Schnee schieben müssen.


Also nichts, von wegen globale Erwärmung. Nehmt das, ihr Zahlenfuchser.

Die Anti-Tänzer

Der Kommentar Travoltas zu meinem letzten Post erinnerte mich an ein Lied von Farin Urlaub:


Und da es thematisch dazu passt, auch noch ein Stück von Eure Mütter:

So tanzen können

Wenn ich das richtig verstehe, werden hier spontan Paare gebildet, die dann ebenso spontan zu einem unerwartetet Lied tanzen müssen.

Schon einen einstudierten Tanz perfekt darzubieten, beeidruckt mich. Aber das Ganze so im Blut zu haben, dass man sich so schnell aufeinander einstellt und so synchron improvisieren kann - das würde ich auch gern können.


Noch mehr davon gibt es auf dem entsprechenden Kanal.