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Separierende Sprache

Unter einen Artikel, der versucht die separierende Sprache zu rechtfertigen (ihr wisst schon: "Die Schülerinne und Schüler sollen zusammen mit den LehrerInnen, die Bürger*innen unterstützen") habe ich den folgenden Kommentar geschrieben: Es gibt, denke ich, mehrere Gründe für diese separierende Sprache. Da haben wir zum einen den Alibi-Feminismus: Der Verwender möchte nicht wirklich die neuen Geschlechterrollen leben, will nach Außen aber trotzdem irgendwie progressiv wirken. Also verwendet er die separierende Sprache als Signal, um eine Ausrede für seinen konservativen Lebensstiel zu haben: "Aber ich schreibe doch voll gleichberechtigt!" Zum anderen soll Menschen, die Probleme mit der (Schrift-)Sprache haben (Menschen mit einer schweren Lese- und Rechtschreibschwäche, Menschen mit einer geistigen Behinderung und Menschen, die Deutsch als Fremdsprache sprechen), das Verständnis weiter erschwert werden, um sie weiter auszuschließen. Die separierende Sprache soll hier
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Home Schooling

Weitere Erkenntnisse vom Home-Schooling:   1. Wo früher Schüler aus Angst vor Prüfungen Bombendrohungen anmeldeten, werden heute DDoS-Attacken auf Schulplattformen gefahren . 2. Die Digitalisierung verbraucht mehr Papier. Früher gab der Lehrer ein Arbeitsblatt heraus in das der Schüler seine Antworten eintrug. Das sammelte der Lehrer ein, korrigierte es und gab es dem Schüler zurück. Heute druckt der Schüler das Arbeitsblatt bei sich aus, füllt es aus und scannt es ein. Der Lehrer druckt die Ergebnisse bei sich ebenfalls aus, korrigiert es und scannt es wieder ein.

Restekuchen

"Was gibt's heute zum Kaffee?" Butterkekse. "Keine Weihnachtsplätzchen?" Sind alle. "Ich will Kuchen." Haben wir nicht. "Menno" Wie könnte ich das Angebot aufpeppen? Ich könnte Nussnougat Creme zwischen die Butterkekse schmieren. Während ich das tue, kommt mir die Idee, noch Bananenscheiben daraufzulegen. Die sind schon etwas braun und müssen weg. Nach dem ersten Stück vermute ich, dass die Lösung etwas zu süß ausfallen könnte. Da müsste noch was frisches drauf. Im Kühlschrank steht noch ein offener Magerquark. Mit etwas Schokosoße verrührt streiche ich ihn auf die Bananenscheiben. Jetzt noch bunte Streusel zur Deko. Na Mal sehen wie das ankommt. "Das kannst du jetzt jeden Tag machen" Nee, jetzt sind auch die Reste alle.

Es schneit

Es schneit! Und noch einmal: Es schneit! Toll! Dann muss ich ja morgen früh Schnee schippen.

Mächtiges Badabumm

Normalerweise machen wir das ja selbst, aber da dieses Jahr ja nicht geknallt werden darf, hier ein Video, bei dem man zuschauen kann, wie andere knallern. Ich wünsche euch einen guten Rutsch.

Zwiebelwerbung

Zum vierten Advent gibt es heute Zwiebelwerbung:

Altmaterial

Hmm, hmm, hmm. Was bringe ich heute? Ich krame mal im Bildarchiv: Rund zwanzig Jahre her: Und sonst so? Ach, ich muss noch Wäsche legen. (Wenn die Kinder im Bett sind. Ganz bestimmt.)