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Es werden Posts vom 2013 angezeigt.

Let it snow

Mein erster Versuch mit HTML 5 und JavaScript ist eine Neuimplementierung eines Programms, welches ich vor mehr als 10 Jahren in Pascal geschrieben habe. Damals noch mit BGI - heute mit Bildern (gestaltet von Alf Hedler).

Eine Interaktion mit dem Nutzer gibt es nicht. Man schaut einfach nur zu, wie dass Bild zuschneit.

Bitte meldet mir Fehler. Ich habe nich alle Browser durchgetestet.

Vorausschauend

"Kind, ich habe Dir doch gesagt, dass Du die Schere nicht auf dem Boden liegen lassen sollst. Wenn Dein kleines Geschwisterchen da rankommt, schneidet es sich noch die Finger ab."

"Das ist nicht schlimm, Papa."

"Wie bitte? Das soll nicht schlimm sein?"

"Der Kleber liegt auch auf dem Boden. Da kann es sich die Finger gleich wieder ankleben."

Standards? Denkste!

Ich wollte ja in HTML 5 einsteigen, denn da, so meine Vorstellung, könnten Programme "überall [...] ausgeführt werden, wo ein HTML5-fähiger Browser existiert."

Ha!

Da geht's letztlich genauso weiter, wie es bei HTML 4 aufgehört hat. Da macht scheibar jeder Browser wieder sein eigenes Ding. Ich wollte nur mal schnell wissen, wie ich die Mauskoordinaten abfragen kann. Da habe ich jetzt schon wieder keine Lust mehr.

HTML 5

Ich versuche mich in nächster Zeit etwas mit HTML 5 / JavaScript zu beschäftigen.

Grund: Programme können überall geschrieben werden, wo es einen Texteditor gibt und ausgeführt werden, wo ein HTML5-fähiger Browser existiert.

Hier einige Quellen, die ich zu dem Thema gefunden habe:

Allgemeine Tutorials:
w3schools.com
Mozilla Developer Network

Spielentwicklung:
HTML 5 GAME DEVELOPMENT
HTML5 Gamer

WebGL:
WebGL - 3D im Browser

Themen gesucht

Ich suche noch Themen, vorzugsweise aus den Bereichen Softwareentwicklung, Ökonomie oder Ethik, die ich in diesem Blog verwursten kann und die auch auf das Interesse meiner Leser stoßen.

Außerdem möchte ich schon einmal vorwarnen, dass ich demnächst das Layout meines Blogs ändern werde. Sourcecodes werden in dem jetzigen nicht so ideal angezeigt.

Refactoring II: Politik der kleinen Schritte

Bevor ich von Refactoring hörte, hieß die Antwort auf schlechte Wartbarkeit (Weiterentwicklung, Fehlerbereinigung) und Performanceprobleme von Softwarekomponenten Redesign: Es wurden Klassendiagramme und ggf. Aktivitätendiagramme des Ist-Zustands erstellt und auf diesem Abstraktionsniveau dann überlegt, wie das Zieldesign aussehen soll. Dann wurde versucht, diesen Entwurf mit einem mehr oder weniger großen Ruck in Sourcecode zu gießen.

Beim Refactoring bleiben wir auf dem Niveau des Sourcecodes; und wir machen kleine Schritte. Aber lassen wir die Theorie und schauen wir uns einfach mal ein Refactoring im Beispiel an.

Legen wir los! Vielleicht stoße ich bei der Lektüre einer mir fremden Quelldatei auf die folgende Methode:
public void Buy(String x) { if ((Int32.Parse(x[0]) * 1 + Int32.Parse(x[1]) * 2 + Int32.Parse(x[2]) * 3 + Int32.Parse(x[3]) * 4 + Int32.Parse(x[4]) * 5 + Int32.Parse(x[5]) * 6 + Int32.Parse(x[6]) * 7 + Int32.Parse(x[7]) * 8 + In…

Was wäre wenn?

Freunde besser verstehen

>>Er hat wohl ebenfalls seine Leute<<, bemerkte Mumm verdrießlich.
>>Ja. Auch in dieser Stadt. Und ich habe Leute bei ihm. Man nennt dies Politik, Mumm. So etwas versuchen wir in der Regierung.<<
>>Hier bei uns? Leute die uns bespitzeln? Ich dachte, wir wären mit dem Niederen König befreundet!<<
>>Natürlich sind wir das. Und je mehr wir übereinander wissen, desto bessere Freunde sind wir. Warum sollten wir unsere Feine bespitzeln? Welchen Sinn hätte das?<<
Terry Pratchet, "Klonk!", 2008, S. 321

Stromausfall

Als ich heute in den Nachrichten von einem mehrstündigen Stromausfall in Bad Nauheim hörte, wurde ich an einen Artikel auf Zettels Raum erinnert, der über eine Technikfolgenabschätzung an den Deutschen Bundestag mit dem Titel "Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften am Beispiel eines großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung" berichtet.

Informatik statt Ökonomie

Ich wurde gestern gefragt, warum ich denn in den letzten Tagen vermehrt über Programmierung schreibe und weniger über Wirtschaft und Politik.

Das hat zwei Gründe:

Zum einen würde ich mich gerne mal wieder auf anderen Programmiergebieten austoben. Vielleicht mal ein wenig Androidentwicklung oder 3D-Programmierung. Dem Wunsch, sich in anderen Technologien auszuprobieren, steht jedoch noch die Abwesenheit eines motivierenden Projekts im Wege.

Hat also jemand eine Idee für ein neues Spielkonzept oder eine nützliche Anwendung, die mich mitreisen kann?

Der zweite Grund ist, dass ich im Bereich der Ökonomie viele Fragen habe, aber niemanden, der sie mir beantwortet. Wo ich vor fünf Jahren noch dachte, "man hab ich 'ne Ahnung", weiß ich jetzt nichts mehr.

Deswegen stürz ich mich jetzt (bis zu meinem nächsten Rückfall), auf die Softwareentwicklung. Die Diskussionen dort sind ähnlich politisch (Welche Programmiersprache? Welcher Editor? Welches Technologiekonzept? Welches Design? Welch…

Architektur: Treppe verschmilzt mit Wand

Struktur von funktionalen Programmen

Die Struktur von objektorientierten Programmen kann ich ja mit den Strukturdiagrammen der UML (Klassendiagramm, Objektdiagramm usw.) darstellen.

Hat jemand eine Idee, wie man die Struktur von funktionalen Programmen bzw. OO/FO-Hypriden darstellen kann?

Prinzipiell könnte ich natürlich jede Funktion und jeden Lambda-Ausdruck als Funktion einer Klasse modellieren. Ich vermute jedoch, dass dies sehr unübersichtlich wird und evtl. steht ja durch das funktionale Paradigma eine ganz neue Visualisierung zur Verfügung, die ganz neue Erkenntnisse ermöglicht.

Refactoring

Gibt es noch irgendeinen Programmierer, der noch nicht von Refactoring gehört hat? Diesen möchte ich vorschlagen, sich einmal damit zu beschäftigen. Gerne kann ich auch auf Wunsch den einen oder anderen Artikel dazu schreiben. Empfehlen möchte ich jedoch auch gerne das Buch, welches mir vor einigen Jahren die Konzepte des Refactorings auf unterhaltsame und kurzweilige Weise nahebrachte: Refactoring. Oder wie Sie das Design vorhandener Software verbessern.

Ok, als ich es gekauft habe war es noch günstiger als die aktuelle englische Ausgabe.


Geplante Obsoleszenz

Ich verstehe die Idee hinter dem Begriff der geplanten Obsoleszenz nicht ganz.

Ihr zufolge baut ein Unternehmen gezielt Produkte, die nach kurzer Zeit kaputtgehen, damit der Kunde erneut bei diesem Unternehmen noch einmal das gleiche Produkt kauft. Es geht also nicht darum, einfach nur billige Produkte schlechter Qualität herzustellen, um einmalig und kurzfristig Gewinn einzufahren. Die Idee ist stattdessen, dass gezielt kurzlebige Produkte hergestellt werden - obwohl bei gleichen Kosten auch langlebige Produkte möglich wären - damit der Kunde erneut dieses Produkt kauft und somit langfristig den Absatz sichert.

Wenn die Kunden sich wirklich so verhalten, dann würde ich als Unternehmen das auch machen, denn dann scheint es das zu sein, was die Kunden wollen: Produkte die schnell kaputtgehen.

Seiten wie MURKS? NEIN DANKE! vermitteln jedoch ein anderes Verbraucherbild. Verbraucher aber, die eher lange Produktlebensdauern schätzen, würden der Idee der geplanten Obsoleszenz zuwiderlaufen.

Ist der Markt im Gesundheitswesen schädlich?

Der Artikel "Bitter Pill: Why Medical Bills Are Killing Us" beschreibt die Verhältnisse im amerikanischen Gesundheitswesen. Dem Artikel nach scheinen Krankenhäuser bzw. Gesundheitsproduktanbieter allgemein natürliche Monopole zu sein, deren Preise nicht durch den Wettbewerb reguliert werden.

Weiß einer meiner Leser mehr über das amerikanische Gesundheitssystem und kann mir ggf. erklären, warum sich bei den erwirtschafteten Profiten keine Konkurrenten hinzugesellen, welche die Preise drücken könnten?

Wie würden Sie entscheiden?

1. Fall:
Zwei Personen entwickeln eine Produktidee mit der sie nach zwei Jahren Produkterstellung einen einmaligen Umsatz von einer Million machen. Sie arbeiten beide gleichermaßen an der Erstellung des Produkts. Wie sollten die Einnahmen aufgeteilt werden?

2. Fall:
Die Produktidee hatte nur eine der beiden. Sie holt sich die zweite Person mit ins Boot, da nur beide zusammen das Produkt bauen können. Wie sollten die Einnahmen jetzt aufgeteilt werden?

3. Fall:
Eine der beiden möchte ihre Einnahmen nicht erst in zwei Jahren in einem Packet haben, sondern bereits jeden Monat der zwei Jahre eine feste Auszahlung bekommen. Wie hoch sollte diese Auszahlung sein?

4. Fall:
Fall 3 mit der Änderung, dass nun die Einnahme in zwei Jahren nicht mehr sicher ist. Der Kunde kann das erstellte Produkt abnehmen, oder auch nicht. Wie hoch sollten die monatlichen Auszahlungen an die eine Person nun sein?

5. Fall:
Ein Großteil der Zeit wird nur von einer der beiden an dem Produkt gearbeitet. Die andere Person verr…

Kleinigkeiten

Dieser Blog ist momentan ziemlich verwaist. Ein paar Kleinigkeiten nehmen mich zur Zeit stärker in Anspruch.

Eine solche Kleinigkeit ist meine Bachelorarbeit, die ich bis spätestens 12. Februar abgegeben haben muss. Allerdings komme ich da überhaupt nicht voran, weswegen ich jetzt mal wieder einen Eintrag schreibe. Am 13. Februar kann ich dann hier berichten, wie ich durchgefallen bin. Bis dahin kann ich ja mal kurz das Thema vorstellen.

Es geht um den Einfluss der Identiät eines Menschen auf dessen wirtschaftliche Entscheidungen und auf die Entscheidungen anderer. Diese allgemeine Theorie versuche ich auf eine konkrete Studie in einem indischen Call-Center anzuwenden. Es gilt die Frage zu beantworten, wie die nationale Identität, die Berufsidentität und die Indentifizierung mit der Organisation die Kündigungsbereitschaft der Mitarbeiter beeinflussen. Dabei muss auch der Zusammenhang mit der Arbeitsleistung beachtet werden. Insbesonders die Varianz der Leistung scheint den jeweiligen…