Direkt zum Hauptbereich

Tiny House People

Mir gefällt so etwas. Das ist wie früher mit Transformers oder M.A.S.K.

Lego-style apartment transforms into infinite spaces

6 rooms into 1

Kommentare

  1. Durfte ich nie schauen :-)

    Aber in der Tat, wir haben wie immer viel zu viel Zeug um uns rum. Vermutlich kann man sich von 90% aller Dinge befreien, nur woher weiß man, was wichtig ist und was man nicht doch mal noch brauchen kann?

    AntwortenLöschen
  2. Nett. Mich erinnerte es etwas an die Wohnung beim 5. Element.

    Mit 24m² entspricht sie fast meiner Michelangelostrassenwohnung. Die war nicht ganz so faltbar, hatte aber zusätzlich eine Badewanne, einen Schreibtisch und noch 1m³ Stauraum über der Eingangstür. Für eine erste Wohnung war das völlig ausreichend. Man kann sich damit arrangieren. Ich finde es aber auch sehr angenehm die Wohnung nicht erst umbauen zu müssen um mich hinlegen zu können.

    Funktionell ist sie ja, aber schön war die Wohnung aus dem Film nicht. Sie sah so heimelig aus wie ein Möbelmarkt. Aber das ist Geschmackssache.

    Klar kann man sich von vielen Dingen trennen und sollte gelegendlich auch ausmisten. Aber nicht zu viel. Bei meiner Schwiegermutter häufen sich die Dinge der letzten 50 Jahre. Sie sind doch noch gut... Das ist zu wenig.
    Unsere Vergangenheit ist ein Teil von uns. Sie ganz zu verwerfen ist schlecht.

    Ansonsten ist es doch einfach. Dinge, die du drei Jahre nicht angeschaut hast, wirst du wahrscheinlich nie wieder benutzen. Und wenn sie dann keinen sentimentalen Wert haben, können sie weg.

    AntwortenLöschen
  3. Das erinnert mich auch etwas an

    http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/wohnkiste-fuer-studenten-leben-in-der-box-a-394388.html

    Gegen die Würfelcontainer sind 24m² richtig geräumig.

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Utopie gesucht

In den 90er Jahren gab es meiner Meinung nach eine positive Zukunftssicht. Das sah man u.a. in der Serie Star Trek The next generation. Heute dagegen scheint es nur noch pessimistische Blicke auf die Zukunft zu geben. Auch die aktuellen Star Trek Serien stellen eine düsterere Welt dar. Dies könnte zu einer selbst erfüllenden Prophezeiung werden. Gibt es in der aktuellen Popkultur noch Utopien?

Umlagen und Produktivität

Genug prokastiniert. Hier jetzt also der Folgeartikel zum letzten Rentenbeitrag (also dem Artikel, nicht die Zahlung :-)). Zuerst möchte ich den Umstand hervorheben, dass unsere deutsche Rentenversicherung, wie bekannt sein dürfte, ein Umlagesystem ist. Das bei diesem System eingezahlte Geld wird nicht in einem Tresor bis zur Rente verwahrt und fließt auch nicht in Investitionen, wie Staats- oder Unternehmensanleihen, die später dann eine Rendite abwerfen würden; sondern es wird sofort wieder an die aktuellen Rentner ausgezahlt. Das hat große Vorteile, weil es gerade auch die Schwachen absichert (oder zumindest sollte), die während ihrer Erwerbstätigkeit nicht die Mittel haben, um privat vorzusorgen, und vor großen volkswirtschaftlichen Katastrophen absichert, wie Finanzkrisen oder Kriegen, die angespartes Kapital binnen kürzester Zeit vernichten können. Deswegen ist ein Umlageverfahren gerade nach solchen Katastrophen eine gute Lösung, um schnell die Bedürftigen zu unterstützen, da s...

Bevölkerungsstatistikspielereien

Beim statistischen Bundesamt kann man sich Daten der Fortschreibung des Bevölkerungsstandes seit 1970 herunterladen. Da bekommt man dann eine Tabelle, in der für jedes Jahr die Anzahl der Menschen in Deutschland des jeweiligen Alters aufgeführt sind.  Ich habe mir einmal immer die Zehnerjahre geben lassen und die Anzahl der Personen unter 18 Jahren aufsummiert (Jugend), zwischen 18 und 64 (Erwerbstätige) und alle ab 65 (Rentner) und habe dann das Verhältnis der Erwerbstätigen zu den Rentnern ermittelt.  (Hier als Bild, da ich in Blogger keine vernünftige Tabellendarstellung hinbekomme). Man sieht, dass 1970 auf einen Rentner noch 4 Erwerbstätige kamen, also - bildlich gesprochen - jeder Arbeiter etwa ein Viertel der Rente eines Rentners beisteuerte. Heute kommen nur noch ganz knapp drei Erwerbstätige auf einen Rentner, was bedeuten kann, dass entweder jeder Erwerbstätige jetzt ein Drittel der Rente schultern muss oder der Rentner nur nur drei Viertel der ursprünglichen Rente ...