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Posts mit dem Label "Kunst" werden angezeigt.

Utopie gesucht

In den 90er Jahren gab es meiner Meinung nach eine positive Zukunftssicht. Das sah man u.a. in der Serie Star Trek The next generation. Heute dagegen scheint es nur noch pessimistische Blicke auf die Zukunft zu geben. Auch die aktuellen Star Trek Serien stellen eine düsterere Welt dar. Dies könnte zu einer selbst erfüllenden Prophezeiung werden. Gibt es in der aktuellen Popkultur noch Utopien?

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  Beim alljährlichen erzwungenen Aufräumen fand sich dieses Bild. Das älteste Kind hatte es vor etwa ein oder zwei Jahren gemalt und dann an die Tür des zweitältesten Kindes geklebt. Lieb, nicht?

Comics richtig lesen

Nachdem der Urlaub nun schon länger vorbei ist und auch die Ferien ihrem Ende entgegen gehen, möchte ich doch noch meine Urlaubslektüre etwas würdigen. Beginnen wir mit dem Buch "Comics richtig lesen" von Scott McCloud, in dem er eine Theorie des Comics entwickelt. Er stellt das Comic als gleichberechtigte Kunstgattung neben Literatur und Malerei und sieht es nicht als "nur" die Vereinigung dieser beiden. Comics sind nach seiner allgemeinen Definition "sequenzielle Kunst" und in einer spezifischeren Variante - als Abgrenzung zum Film - "räumlich sequenzielle Kunst". Besonders interessant für mich war dann natürlich seine Defintion von "Kunst"; da ich mich ja auch schon einmal an einer solchen persönlichen Definition versucht habe . Kunst ist für McCloud jede menschliche Tätigkeit, die nicht den zwei primitiven Urinstinkten - Selbsterhaltung und Fortpflanzung - entspringt. Diese Definition ist meiner natülich dahingehend überlegen, dass...

In der Galerie

Letztes Wochenende war ich in einer Ausstellung des Künstlers Burkhard Lohren . Auf dem Weg nach Hause, hatte ich dann auch gleich den Wunsch, selbst kreativ tätig zu werden und ganz altmodisch mit Schere und Kleber aus Zeitschriften und Katalogen Collagen zu erstellen. Nur haben wir zu Hause keine Zeitschriften oder Kataloge. Da komme ich wieder auf den Punkt zurück, den ich schon einmal herauszuarbeiten versuchte ; nämlich das Kunst für mich das ist, was mich selbst dazu inspiriert kreativ zu werden. Und dann kam ich darauf, dass ich mich doch einfach mal wieder in Computergraphik probieren könnte. In jener mathematisch, programmatischen Pixelschubserei . Hach, soviel was mach machen möchte und so wenig (Lebens)Zeit. Der Künstler selbst war auch anwesend und wir hatten uns dann über die Werke unterhalten: Warum er welche Elemente ausgewählt und so angeordnet hat und welche Assoziationen dieses oder jenes Werk in mir weckt. Dadurch hat man wieder so ein geistigen Energieschub bek...

Einfach mal so

Ich beklage mich ja hin und wieder über den Familienstress. Deswegen mal zur eigenen Eichung (und zum Beweis, warum ich Künstler brauche):

Halloweenvorbereitungen

Auch wenn dieses Jahr keine Kinder vorbeikommen werden und auch Halloween-Partys ausfallen, hat meine Frau trotzdem wieder an einem Kürbis geschnitzt. Die Innereien habe ich dann noch zu einem Kuchen verarbeitet. Denkt dran: Abstand halten und nur mit Halloween-Maske klingeln.

Echte Männer tanzen...

... zu zweit.

Metallurgie (Metal 101)

Willkommen liebe Leser! In der heutigen Tanzstunde beschäftigen wir uns mit einer Stilrichtung, die in diesem Blog bisher sträflich vernachlässigt wurde. Im erste Video werden die Grundlagen dargestellt. Im nun folgenden Video gilt es, das Gelernte anzuwenden. Hier seht Ihr die Tanzschritte in der Praxis. Bitte notiert Euch jeweils, wenn Ihr einen der zuvor gezeigten "Moves" wiedererkennt. Um nach dieser anspruchsvolle Aufgabe etwas herunterzukommen, lauschen wir nun dem folgenden Gesangswerk. Sollte Euer Interesse geweckt worden sein, könnt Ihr bei unseren Dozenten im kommenden Semester das Thema vertiefen. Ich wünsche Euch einen schönen Sonntagabend.

The Art of Code

Das Video trifft so voll, welche Bedeutung die Programmierung für mich hat. Oder einmal hatte? Programmieren des Programmierens wegen. Nicht um ein Problem zu lösen. Nicht um etwas "sinnvolles" zu tun. Einfach des Spaßes wegen. Wozu ist das gut? Was bringt das? Scheiß' drauf! Es funktioniert. Ich hab's gemacht. Das reicht.

Passion - Apfellied (DDR)

Auf der Suche nach nicht ganz alltäglichen Tanzszenen beschloss ich einmal in der medialen Vergangenheit der DDR zu kramen. Dabei stieß ich auf das folgende Filmchen. Getanz wird da jetzt...äh...nicht gerade. Hier also nun ein DDR Musikvideo - Verzeihung - Disco-Film .

The Dead South - In Hell I'll Be In Good Company

Heute mal wieder Musik. Macht Smudo jetzt Bluegrass?

Reinhard Mey, Presse und Schule

Mein Vater hatte eine Kasette von Reinhard Mey . Dort waren u.a. die (bekannten?) Lieder "Über den Wolken" , "Antrag auf Erteilung eines Antragformulars" und "Was in der Zeitung steht" drauf. Letzeres ist von 1983. Wir hatten im Deutschunterricht in den 90er auch die Erzählung "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" von Heinrich Böll behandelt. Von 1974. Ich könnte deswegen auch hier immer nur wieder ins Lenkrad beißen , wenn wieder in einem Bericht über "Fake News" gesprochen wird, der so tut, als seien Falschmeldungen erst mit dem Internet entstanden und vorher in der "Qualitätsperesse" nie zu finden gewesen . Aber ein anderes Thema: Auch einige seiner Lieder zur Elternschaft waren mir bekannt, höre ich heute aber ganz anders :-). Seine schulkritischen Werke nahm ich aber erst wahr, als ich auf die Homeschooling , Free schooling - und Unschooling-Bewegungen stieß. Deswegen, passend zum Schulanfang in NRW, hier...

Alltagsgeräusche

Dauerwerbeartikel

Wie erwartet befürchtet hat EDEKA auch einen Vatertagsspot veröffentlicht. Doch schauen wir uns statt dessen Mutter- und Vatertagswerbung von Kaufland, Globus, Nivea und der Telekom an: Und zum Abschluss ein Spot, auf den ich bei der Suche nach den oben gezeigten stieß. Mich hat der voll umgehauen:

Was macht Ihr zum Muttertag?

Blumen schenken? Oder Pralinen? Am schönsten ist natürlich etwas Selbstgebasteltes. Vielleicht eine Glückwunschkarte? Singt Ihr ein Lied? Tragt Ihr ein Gedicht vor? Bringt Ihr das Frühstück ans Bett? Auf jeden Fall sollte Mama am Muttertag mal komplett die Beine hochlegen dürfen und von der restlichen Familie von morgens bis abends umsorgt werden. Und natürlich sollte man sich Bedanken. Für all die tägliche (und nächtliche) Arbeit, die Fürsorge, die Liebe (und natürlich für die Geburt - aber HALLO!). Wer aber echt keine Ideen hat, der mache es doch so wie EDEKA und werte die Väter ab! Mehr dazu erfährt man bei Arne .

Ostervorbereitungen

Die Familie hat Eier bemalt (Foto), während ich die Wohnzimmerlampe neu verkabelt habe (kein Foto).

Der viel zu flache Bach

Beim überqueren eines Baches letztes Wochenende schlich sich mir eine Zeile aus einem erhardtischen Gedicht ins Bewusstsein. Allerdings in der Interpretation der Band The Bates . Auf der Suche danach, später Zuhause, fand ich noch andere Varianten. Dabei stieß ich auch auf Stefan Gwildis, den ich bis dahin nicht kannte. Da mir seine Version am besten gefiehl, schließe ich den Post auch damit ab:

Projektalltag im Bild

Ich bereite gerade wieder einen Code Retreat vor. Diesmal einen "Legacy Code Retreat". Statt "TDD" steht diesmal "Golden Master" und statt "Clean Code" "Refacoring" im Fokus. Mal sehen ob und wie wir vorwärts kommen und ob wir dann auch saubereren Code commiten können. Und vor allem wie sich die Teilnehmer im Nachgang dazu äußern werden.

Im Labyrinth

Anfang Februar haben wir das schöne Wetter genutzt und sind in den Park gegangen, solange er noch unentgeltlich offen ist. Dort haben wir dann die Kinder ins Labyrinth gesteckt, mit dem Auftrag uns dort drinnen zu suchen. Wir sind währenddessen ins Café gegangen. "Habt ihr euch aber gut versteckt," meinten sie dann, als wir sie nach einer halben Stunden wieder abholten. Der folgende Filmbeitrag dient dazu, den Zuschauer schwindelig zu machen. Auch deswegen habe ich entgegenkommende Personen unkenntlich gemacht.

Rollenspiele

Ha! Jeden, der bei der Überschrift schlüpfrige Inhalte erwartetet hat, muss ich jetzt enttäuschen. Das folgende Video sollte klar machen worum es eigentlich geht: Richtig! Es geht um Pen-and-Paper Rollenspiele. Ich bin ja ein verhinderter Rollenspieler. Außerdem bin ich auch ein schlechter Rollenspieler. Aber das liegt bestimmt nur daran, dass mir die Übung fehlt. Die Rollenspiele, bei denen ich mitmachen durfte, kann man an einer Hand abzählen (OK, man braucht allerdings eine Hand mit sechs Fingern). Aber auch die reichen schon, um in Erinnerungen zu schwelgen. Die erste professionelle Runde ist nun fast 20 Jahre her. Fünf Bundeswehrsoldaten saßen abends in der Kaserne in Flecktarn am Tisch ihrer Stube und... Nein Moment. Das war falsch. Noch einmal: Ein Thorwaler , ein Novadi , ein Dieb und ein Elf begaben sich in die Hände von Meister Schicksal. Der Thorwaler fing in einer Taverne einen Streit an, der in einer Prügelei endete - währenddessen der Novadi in Ruhe seinen T...