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Was macht Ihr zum Muttertag?

Blumen schenken? Oder Pralinen? Am schönsten ist natürlich etwas Selbstgebasteltes. Vielleicht eine Glückwunschkarte? Singt Ihr ein Lied? Tragt Ihr ein Gedicht vor? Bringt Ihr das Frühstück ans Bett? Auf jeden Fall sollte Mama am Muttertag mal komplett die Beine hochlegen dürfen und von der restlichen Familie von morgens bis abends umsorgt werden.

Und natürlich sollte man sich Bedanken. Für all die tägliche (und nächtliche) Arbeit, die Fürsorge, die Liebe (und natürlich für die Geburt - aber HALLO!).

Wer aber echt keine Ideen hat, der mache es doch so wie EDEKA und werte die Väter ab!



Mehr dazu erfährt man bei Arne.

Kommentare

  1. Nein, das ist keine Abwertung, das wird komplett falsch verstanden. Das macht man heute so,
    man stößt quasi die Kontroverse an, sorgt für einen absichtlich erzeugten Shitstorm, um das Thema auf die Bühne zu bringen, damit es salonfähig ist. Also, danke liebes Edeka®, ihr seid die Guten!

    Bad Publicity is better than no publicity

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  2. Ich vermute eine langfristige und riskante Werbestrategie im hegelischen Sinne:

    Entweder starteten die vor dem Vatertag mit einem spiegelbildlich Video als Antithese, dass mit dem Satz endet "Danke Papa, dass du nicht Mama bist." Was einen erneuten Shitstorm mit sich bringt. Gefolgt von einem kurz darauf als Synthese veröffentlichtem Video, dass die beiden ersten Filme mit "Danke, dass ihr so seit wie ihr seit." zusammenführt oder als eben schlechte Klischees auflöst.

    Oder es gibt nur ein Vatertagesvideo, dass die Szenen aus dem ersten Clip aufgreift und durch den jeweiligen Vater positiv zu Ende bringt. Das in Einklang zu dem Schluss des ersten Films zu bringen wäre aber schwierig.

    Zumindest haben die Werbemacher, in Erwartung einer Antwort, eine ordentliche Spannung aufgebaut. Kann funktionieren. Kann aber auch schiefgehen.

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