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Posts

Es werden Posts vom 2019 angezeigt.

Wichtige Meldung

In der Küche ist ein Sack Reis umgefallen.




Kommt schon, dieser Blogeintrag war doch vorhersehbar gewesen.

Vorratshaltung

Damit dürfte unser Reiskonsum bis Ende November gesichert sein.

Halloween-Challenge Ergebnis

Vorgenommen hatte ich mir ein Gruselhaus zu Halloween zu gestalten. Als realistisch erreichbares Ziel wollten wir für dieses Jahr zumindest die Einfahrt dekorieren. Die Kinder hatten aus alten Laken Gespenster gebastelt, die wir aufhängen wollten, und ich wollte auf unsere Schaukel einen Kopflosen setzen. Selbigen hatte ich auch schon im Bastelkeller vorbereitet.




Jedoch: Das älteste Kind war dann doch noch zu einer Halloweenparty eingeladen. Als ich von Arbeit nach Hause kam, um es einzusacken, wurde ich erst einmal mit "Ich bin noch nicht geschminkt" begrüßt.
Nach der dafür erforderlichen Zeit, machten wir uns dann los. Da ich an diesem Abend die Kinderaufsicht allein innehatte, fuhren wir zu viert.
Bei der Party angekommen, wollten dann auch die zwei jüngeren bleiben. Nach kleinerer Diskussion ("Ihr habt keine Kostüme und ich keine Jacke"), konnten sie doch noch zur Rückfahrt überredet werden. Ich sollte dann aber noch "Mensch ärgere dich nicht" mit ihn…

Eingemachtes

Anfang Oktober haben wir unsere im Sommer gesammelten und eingefrorenen Beerenvorräte und gepflückt Äpfel zu Marmelade verarbeitet. Das erste Glas war bereits nach einer Woche aufgebraucht.


Up to date

Ob wir den Feuerlöscher mal austauschen sollten? Wobei, wenn wir noch einige Jahre warten, dann sind wir wieder aktuell.



Erlebnisgastronomie

Das AbendBROT gehört nicht gerade zu den Lieblingsgerichten unserer Kinder. Viel lieber würden sie Pizza, Suppe, Nudeln, Fleisch, Rührei oder auch Brötchen essen (und natürlich Süßigkeiten).
Also muss das täglich Brot hin und wieder anders dargeboten werden.

Letztens nun hatte ich die Idee, die belegen Brote mittels Ausstechförmchen interessanter zu präsentieren. Das Auge isst ja bekanntlich mit. Es hat auch funktioniert. Das Konzept wurde begeistert angenommen. Obwohl nur für das jüngste Kind gedacht, bevölkerten nun Stern-, Dino-, Eisbär- und Katzenbrote den Esstisch.

Eine Sache gibt es jedoch zu beachten: Da Brot etwas fester ist als Plätzchenzeig, muss man auch fester zudrücken, um die Form hindurchzubekommen. Als Unterlage empfehle ich deswegen ein Brettchen, ansonsten:

Zerissene Nachrichten

Letztens bekam ich eine Postkarte. In Folie eingeschweißt. Was ist da passiert? Beim Herausfallen aus dem Briefkasten irgendwie stecken geblieben und beim manuellen Loslösung dann zerrissen? Oder in der Sortiermaschine auf's falsche Band geraten?

Eher unwahrscheinlich.
Vielmehr, da bin ich mir sicher, dürfte dahinter eine Braunbärattacke und eine todesmutige, ihre Postsendungen verteidigenden Briefträgerin stecken. Sowie ein Schwarm Killerbienen, denen der Bär auf den Weg zu ihren Nest folgte, um sich des Honigs zu bemächtigen. Und eine Feuersbrunst, gelegt von panischen Nachbarn aus Angst vor den Killerbienen.
Ein heldenhafter Kampf ums Überleben mitten in Deutschland und diese Postkarte ist ein Zeugnis davon. Aber habt ihr in unseren Medien etwas darüber gehört? Warum verschweigt man uns das? WAS WILL MAN VERBERGEN?!!!

Hühnchen

Diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen sollte man sich nicht verschließen. Der Vortrag ist bahnbrechend. Wenn auch von 2007. Die einen oder anderen kennen ihn deswegen wahrscheinlich schon.


Den entsprechende Artikel findet man hier.

Movember

Im November sind meine Leser ja nun damit beschäftigt einen Roman zu schreiben - nur einmal kurz unterbrochen von einem Tag Code Retreat.
Während dessen sollten sie sich aber auch noch einen Schnurrbart wachsen lassen (gilt nicht nur für Männer. Die medizinische Forschung ist hier schon weit).
Denn der November steht im Zeichen der Männergesundheit (ihr wisst schon: rau, düster und ungemütlich), kurz: Movember.
Und auch wenn weder ich noch meine Leser in Nürnberg leben, verweise ich gerne auf den entsprechenden vorbildlichen Flyer der dortigen Frauenbeauftragten zu diesem Thema.

NaNoWriMo

Im November noch nichts vor? Keine Ahnung wie man die Zeit rumkriegen soll? Ein langeweiliger Monat zeichnet sich ab?

Dann schreibe doch in den 30 Tagen einen Roman! Ich warte dann am 1. Dezember auf Eure Einsendungen.

Da ich ja noch nicht genug Herausforderungen habe, kommt das einfach mit auf meine Liste.

Global Day of Code Retreat

Am 16. November ist der globale Code-Retreat-Tag. Wer sich also einmal mit anderen Entwicklern mittels Pair Programming über Clean Code, TDD und Programmierung im Allgemeinen austauschen möchte, findet vielleicht eine Veranstaltung in seiner Nähe.
Hier ein entsprechendes Promo-Video:

Fingerkuppenraspeln

Beim letzten Mal panierten Blumenkohl ging unser Paniermehlvorrat zu Ende. Aus diesem Grund mussten die schon seit längeren darauf wartenden, trockenen und hart gewordenen Brötchen dran glauben.
Um die (Fein)Staubbelastung in der Küche gering zu halten, führe ich den Vorgang der Semmelbröselerzeugung in einer Tüte durch, die ich um meinem Unterarm mittels eines Gummibands verschließe (Life Hack!).
Dadurch kann ich jedoch den Vorgang nicht optisch klar verfolgen und bin auf die haptischen Sinneseindrücke angewiesen.
Das Ergebnis sind feingeraspelte Brötchen und Fingerkuppen.


Halle an der Saale vor einhunder Jahren

Die Fledermaus im Gras

In unserem Urlaub schwirrten des nachts Fledermäuse durch die Lüfte. Eine von ihnen musste tagsüber aus ihrer Ruhestätte gefallen sein und kämpfte sich nun durchs Gras. Meine Frau setzte sie dann auf einen Baum, damit sie in der Nacht wieder einen guten Startplatz hatte.

Pflichteintrag

Es ist Sonntag, 17 Uhr und ein Blogeintrag muss veröffentlicht werden. Ich kann jedoch nichts Lustiges, Dramatisches oder Spannendes berichten. Deswegen hier nur ein langweiliger Statusbericht:
In der Woche habe ich ein Skript, welches zuvor 19 Stunden lief, auf eine Laufzeit von 40 Minuten reduziert. Dafür habe ich jedoch zuerst Funktionalität eingespart, die 95 Prozent der Rechenzeit verbrauchte, aber nur 5 Prozent Nutzen generierte.
Dann habe ich diese 5 Prozent auch wieder hinzugefügt und dennoch benötigt das Skript "nur" 2 Stunden. Was bin ich stolz. Schlafen sie ruhig weiter!



Gestern war Flohmarkt. Endlich eine Möglichkeit all den überflüssigen Kram los zu werden, der nur Platz wegnimmt. Mit drei Kisten und einem Dreirad hingefahren. Drei Stunden dagestanden. Ein Paar Gummistiefel und einen Spielzeughubschrauber verkauft. Mit drei Kisten, einem Dreirad und drei frustrierten Kindern wieder heimgefahren.
Aussicht für nächste Woche? Deadlock in Multithread-Skript beheben! Die…

The Dead South - In Hell I'll Be In Good Company

Heute mal wieder Musik. Macht Smudo jetzt Bluegrass?

Licht im Dunkeln

Noch die letzten warmen Abende nutzen, um draußen zu sitzen - bei Kerzenschein.

Urlaubküsschen

Vergebung bitte!

"Es ist leichter um Vergebung zu bitten, als um Erlaubnis zu fragen"(EAFP)

Ich verweise auf dieses bei Python etablierte Prinzip, um damit meiner Liste von If-Alternativen eine weitere Möglichkeit hinzuzufügen.
Statt also vor dem Aufruf einer Funktion abzufragen, ob deren Aufruf vielleicht eine Ausnahme auslöst (Erlaubnis), ruft man statt dessen einfach die Funktion auf und reagiert im Nachgang auf eventuelle Ausnahmen (Vergebung).
Dieses Vorgehen ist für Entwickler, die aus anderen Sprachen wie Java oder C# kommen zuerst befremdlich, da dort Exceptions als teuer gelten.
Wenn man sich jedoch daran gewöhnt hat, stellt sich EAFP als viel sauberer da. Zum einen findet die Überprüfung der möglichen Fehlerursachen in genau der Funktion statt, die am besten weiß, welche Probleme ihre Operationen bewirken können. Das trägt dem Single Responsibility Prinzip Rechnung. Warum sollte jeder Aufrufer immer wieder den selben Code schreiben müssen, der eigentlich gar nicht in seiner Verantw…

Zu viele Ideen

Heute gibt es keinen Blogeintrag, da ich mich nicht entscheiden kann, welche Idee ich umsetzen soll.
Auch hier nun ein entsprechend deplatziertes Foto:


Keine Idee

Heute gibt's keinen Blogeintrag, da mir nichts einfällt. Um das zu unterstreichen, bringe ich noch dieses unpassende Bild:


Reinhard Mey, Presse und Schule

Mein Vater hatte eine Kasette von Reinhard Mey. Dort waren u.a. die (bekannten?) Lieder "Über den Wolken", "Antrag auf Erteilung eines Antragformulars" und "Was in der Zeitung steht" drauf.

Letzeres ist von 1983. Wir hatten im Deutschunterricht in den 90er auch die Erzählung "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" von Heinrich Böll behandelt. Von 1974.

Ich könnte deswegen auch hier immer nur wieder ins Lenkrad beißen, wenn wieder in einem Bericht über "Fake News" gesprochen wird, der so tut, als seien Falschmeldungen erst mit dem Internet entstanden und vorher in der "Qualitätsperesse" nie zu finden gewesen.

Aber ein anderes Thema: Auch einige seiner Lieder zur Elternschaft waren mir bekannt, höre ich heute aber ganz anders :-). Seine schulkritischen Werke nahm ich aber erst wahr, als ich auf die Homeschooling, Free schooling- und Unschooling-Bewegungen stieß.

Deswegen, passend zum Schulanfang in NRW, hier Reinhard Mey:


Ein s…

Nichts im Haus

Gestern aus dem Urlaub zurückgekommen. Gehen 22 Uhr. Heute wollten wir einen Kuchen backen für den Kindergarten. Da wir jedoch vor unseren Urlaub den Kühlschrank leer geräumt hatten, fehlten uns Eier. Und Butter.
Im Netz fanden wir ein Muffinrezept ohne Eier. Also ran an's Werk! Hey, wie haben auch nicht mehr genug Mehl.
Ok, Kuchenrezept ohne Ei und Mehl suchen. Gibt es. Mit Bananen. Haben wir nicht. Haferflocken als Mehlersatz. Dann wird aber Ei benötigt.
Ich also auf's Fahrrad und zur Tankstelle. "Haben wir nicht." Es gibt ja noch zwei andere Tankstellen in Ort. In der dritten dann: "Eier und Butter hatten wir. Sind jetzt aber schon weg."
"Mehl haben Sie auch nicht, oder?" - "Doch, Mehl gibt es noch."
Ergebnis:


Bänke

Bänke sind Sitzgelegenheiten. Mit Lehne oder ohne. Sie können schlicht und funktional oder verspielt und verziert sein. Sie können hart und unbequem oder gepolstert und gemütlich sein. Wie auch immer eine konkrete Bank gestaltet ist, hat sie doch mit allen anderen Bänken etwas gemeinsam: Eine Bank ist breiter als ein Stuhl; sie ist für mehr als nur eine Person gemacht. Sie enthält keine trennenden Elemente. Sie bringt Menschen zusammen. Während sie warten - auf den Bus oder einen Sprechstundentermin. Während sie sich ausruhen - nach einer Wanderung oder einen stressigen Arbeitstag. Während sie essen. Oder während sie einen Anblick genießen, in einem Museum oder auf einem Berg. Sie können still nebeneinander sitzen, sich der Nähe des anderen bewusst, zufrieden, aneinander geschmiegt. Oder den anderen ignorierend, gleichgültig, gar ablehnend, möglichst weit voneinander weggerückt. Oder man unterhält sich miteinander, tauscht Belanglosigkeiten aus, redet über das Wetter oder das gesundh…

Zu Fuß unterwegs

Letzte Woche waren wir auf dem Egestorfer Barfußpfad unterwegs.
Es ging im wahrsten Sinn des Wortes über Stock und Stein - in allen Varianten und Größen. Und über Glas und durch Schlamm...
Es hat allen Familienmitgliedern Spaß gemacht.
Außerdem gab es Mal einen Grund allen die Füße zu waschen.


Modeempfehlung

Kurze Hosen, Knöchelschuhe und Neon-orange Kurzsocken.

Versteckspiel im Kaufhaus

Wo hat sich nur das Kind versteckt?

Endlich gefunden

Dieses Lied habe ich jahrelang gesucht. Ich bin der Meinung, dass es Ende der 80er Jahre auf irgendeinem Fernsehsender (DDR oder Westrundfunk) oft als Hinterlegung bei den damals noch vorkommenden Warte- oder Überbrückungsbildern verwendet wurde.

Ich hatte die Melodie immer Mal wieder im Kopf. Aber auch jene Software, die den Titel zu einer vorgesummten Melodie liefern, gaben mir keine Antwort.
Dann, vor etwa ein oder zwei Jahren, lief das Stück während einer Autofahrt im Radio. Der Sender übertrug auch den Titel und Künstler, aber das Radio zeigte nicht den vollständigen Text an. So lass ich nur "wonder".
Immer Mal wieder seit dem habe ich danach gesucht: "Wonder world", "wonder land", "wind of wonder". Keinen Erfolg.
Dann vor wenigen Monaten probierte ich "wonderful land". Bingo!

Als ich es meiner Frau vorspielte, meinte sie nur, "Mike Oldfield? Ich glaube, das habe ich auf CD."

Fundsachen

Heute hat uns die Aufräumwut gepackt (also nur meine Frau und mich. Die Kinder habe eher versucht, unsere Bemühungen wieder rückgängig zu machen).
Ich habe die Küche durchforstet und Altbestände entsorgt. Dabei kam ich auch zu der Dose, in der meine Frau die Kaffeekapseln aufbewahrt. Da ich keinen Kaffee trinke, schaue ich da nie rein. Nun gibt es aber noch einen Korb mit Kaffeekapseln und ich wollte die redundanten Gefäße zusammenführen.
Also nehme und öffne ich die besagte Dose und finde... zwei Weihnachtsplätzchen.
Eines hat nun seine letzte Ruhe in meinem Magen gefunden während ich das andere wegwerfen musste, weil es ganz leicht bitter schmeckte.
Weihnachtsstimmung im Hochsommer. Tolle Sache. Die Kinder haben davon nichts mitbekommen. Zu ihrem eigenen Schutz. Sollen sich schließlich nicht den Magen verderben.
Mal sehen, wie es mir morgen geht.

Wer bei drei nicht auf den Bäumen ist...

Welche Gefahren lauern in diesem Park, dass man zur Rettung einen Baum erklimmen muss?

Wölfe? Zombies? Vielleicht sogar Kleinkinder?

Rostiger Rasenmäher rutscht ruhig Richtung Rasenrand.

oder
Maroder Mäher mit Müllmagnet macht mächtig mobil.
oder
Sichender Sichelschwinger sichtet seine seriösen Schäden.
oder
...

I Sing The Body Electric

Wieder nur ein Video heute. Diesmal aus den 80ern.

Reparaturkultur

Das mittlere Kind hat das Aufräumfieber gepackt. Das könnte eventuell damit zusammenhängen, dass wir anmerkten, das Zimmer wäre viel zu unordentlich und es hätte ja viel zu viele Spielsachen; so dass wir uns außer Stande sähen, neue Spielsachen anzuschaffen.
Seit einigen Tagen ist es nun also damit beschäftigt, alles für den Flohmarkt auszusortieren, was Mama und Papa nicht schnell genug als noch haltbar deklarieren.
So wurde auch der CD-Spieler zur Disposition gestellt. Grund war die Lautstärkeregelung, die beim Verstellen knarkste und auch in einem unveränderlichen Zustand unregelmäßig leiser und wieder lautet wurde.
Das wollte ich jedoch nicht zulassen. Ein kaputtes Radio würde niemand kaufen wollen, so dass nur der Müll in Frage gekommen wäre. Zwar schlachte ich jedes elektrische Gerät vor dem Wegwurf noch aus - wovon eine große Kiste mit ausgebauten Elektromotoren, LEDs und Kabeln im Keller zeugt - um für meine Zeit als Rentner genug Material zum Basteln zu haben.
Aber abgesehen von …

Musik am Mittwoch

Heute nur schnell einen Musikclip:


GraphViz

Vor einigen Jahren sollte ich die Dokumentenstruktur unseres Projekts analysieren und visualisieren: Welche Dokumente verwenden wir und wie verweisen diese aufeinander?
Das sah nach einer ziemlichen Sisyphusarbeit aus, da sich beim Verfolgen der Links immer mehr Dokumente auftaten, und es absehbar war, dass diese Arbeit regelmäßig wiederholt werden müsste, da sich die Dokumentenlandschaft innerhalb der Projektlaufzeit ständig ändern dürfte.
Da ich die für einen Programmierer obligatorische Faulheit mitbringe [*], beschloss ich, diese Sache nicht selbst zu erledigen, sondern den Rechner die Arbeit machen zu lassen.
Mit der Hilfe eines Kollegen lagen Dokumente und deren Verweise schnell als Datenstrukturen in einem Programm vor. Wie aber diese Datenstrukturen dem Nutzer darstellen? Kreise, Viereckige und Linien zeichnen wäre kein Problem gewesen. Sehr wohl aber, all diese Elemente vernünftig zu positionieren. Selbst ausgefeilte Layoutalgorithmen zu implementieren, wäre eindeutig zu vie…

Testergebnis

Wie bereits geschrieben, hatte ich vorletzte Woche meine ISTQB-Schulung. Den Dienstag darauf trat ich zur Prüfung an und diesen Freitag bekam ich die Nachricht, dass ich bestanden hätte.
Yippie!
Jetzt bin ich also Tester. Wie vorher auch schon. Nur zertifiziert.

Der Weg ist das Ziel

Wie bin ich hier her gekommen?

Und wie komme ich hier wieder weg?

Water Balloon Now

"Feldwebel, wie ist die Lage?"
"Das Wetter ist ausgezeichnet, Leutnant! Es ist heiß und keine einzige Wolke am Himmel." "Was macht der Feind?" "Er wähnt sich im Trockenen... äh, ich meine in Sicherheit." "Wie steht es mit unserem Vorbereitungen?" "Die Mannschaften machen die Sprengkörper klar. Wir probieren auch das neue Waffensystem aus." "Seien Sie damit ja vorsichtig! Nicht, dass uns das ganze noch vorher selbst um die Ohren fliegt." "Jawohl!" "Ah, ich liebe den Geruch von Kautschuk am Morgen."



"Leutnant, alle Vorbereitungen sind abgeschlossen. Die Munition wurde an die Gruppen verteilt. Alle warten auf ihren Befehl." "Ausgezeichnet. Nun denn: Feu..." "Leutnant, das macht in diesem Zusammenhang keinen Sinn." "Schnauze. Dann also: Wasser marsch!"



Die Schlacht war kurz und heftig. Es gab Tränen. Es gab nasse Hosen. Ich habe eine Socke eingebüßt. Krieg is…

Beschäftigt

Ich habe die ganze Woche ISTQB Schulung. Deswegen gibt es heute nur diesen Platzhalter.

Challenges

Das Jahr ist nun bald zur Hälfte um und so wird es Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen, über die Projekte, die ich mir vorgenommen habe.
Wir erinnern uns: Ich wollte einen digitalen Adventskalender mit 24 Arcade-Spielen aufbauen.Ich wollte umweltfreundliche und wiederverwendbare Feuerwerkskörper (er)finden.Ich wollte für Halloween ein Gruselhaus entwerfen und dann umsetzen. Wie ist also der Stand dieser Projekte?
Natürlich habe ich nicht ein einziges davon auch nur in Angriff genommen. Wie soll das auch gehen, wenn ich mir jeden Tag Gedanken über den nächsten Blogartikel machen muss?
Doch es liegen noch einige Monate bis zum Abgabetermin vor mir. Es ist also noch alles offen. Der kluge Projektleiter delegiert und vergrößert einfach das Team. Die Lösung für Ressourcenprobleme lautet: Kinderarbeit.
Für die erste Aufgabe benötigt man mindestens Lese- und Schreibkenntnisse. Die kann bis jetzt also nur unser ältestes Kind übernehmen. Programmieren ist zudem kinderleicht, selbst ich bin irg…

Alltagsgeräusche

Unfall

Gestern packte ich unsere beiden jüngsten in den Fahrradanhänger und wir machten uns auf den Weg in die Stadt zur Eisdiele.

Das älteste Kind trieb sich in einer anderen Stadt herum und meine Frau war noch damit beschäftigt, die Wellensittiche wieder in den Käfig zu befördern.

Ich trat in die Pedalen und fuhr auf die abwärts führende Straße, als das allerjüngste Kind sich beschwerte, dass ich die Wagenabdeckung nicht geschlossen hätte und ich dies doch bitte sofort nachholen solle.

Ich hielt direkt auf der Straße und blickte mich um. Kein Auto in Sicht. Ich konnte die Abdeckung also richten, ohne das gesamte Fuhrwerk die Bordsteinkante auf den Gehweg hoch zu heben.

Das Unterfangen erwies sich als langwieriger als gedacht und am oberen Straßenende kam ein Auto um die Ecke. Ein Fahrrad auf der Straße ist kein Hindernis. Ein Fahrrad mit Doppelkinderanhänger aber sehr wohl. Ich richtete mich also schnell auf und startet erneut die Abfahrt.

Etwa 15 Meter vor mir parkte ein Kleintransporter…