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Es werden Posts vom 2022 angezeigt.

Männer sind nicht wertvoll genug, um nicht im Kampf eingesetzt zu werden

Arne Hoffmann hat einen Artikel von Bettina Arndt in Teilen übersetzt . Ich frage mich nun, ob diese unterschiedliche Wertung von Leben, die Arndt beschreibt, zu tief, vielleicht sogar genetisch, in uns verankert ist; und wir deswegen niemals wirkliche Gleichberechtigung erreichen werden/können. Sind wir vielleicht nur in der Lage, weil es unserer kulturellen/biologischen Programmierung entspricht, Empathie für Frauen und Mädchen zu empfinden, nicht jedoch für Männer und Jungen? Ist deswegen der Feminismus nur eine andere Variante der Jahrtausende alten Ritterlichkeit und des Gentlemantums ("Mädchen schlägt man nicht." - "Frauen und Kinder zuerst" und damit aber implizit: "Jungen darf man schlagen", "Männer zuletzt.")? Müssen wir also einfach akzeptieren, dass unsere Gemeinschaft nur weibliche Menschen vor Gewalt schützen will und dass männliche Menschen sich eben verletzen, verstümmeln und töten lassen müssen?

In die Röhre gucken

In dem Buch "Unser allerbestes Jahr" von David Gilmour erzählt der Autor, wie er mit seinem Sohn, der u.a. Probleme in der Schule hatte, eine Deal abschloß: Er muss nicht mehr in die Schule gehen und kann zu Hause bleiben (das war viiiiiiele Jahre vor Corona), muss sich aber mit dem Vater dreimal die Woche einen Film anschauen. "Das können wir auch" , riefen mir da Marcus und Sebastian zu. Also nicht dreimal die Woche. Und in die Schule muss ich trotzdem zum Elternabend.

Warum Gendersprache scheitern wird

Ich hatte in der letzten Zeit mit mir gerungen, ob ich nicht vielleicht ein YouTube-Video machen sollte zu meinen Thesen zum Thema Gendern. Muss ich der Welt jetzt gar nicht antun. Gibt Profis, die das viel besser machen: