Direkt zum Hauptbereich

Amerika, du hast es besser

Mit diesem seinen Ceterum Censeo schließt Zettel einige seiner Texte über Amerika, wie zum Beispiel jenen über Harvard oder über "das amerikanische Paradox".

Damit soll bei weitem nicht behauptet werden, dass in den Vereinigten Staaten das Paradies auf Erden existiert, aber da - zumindest aus meiner Sicht - Amerika sehr oft als die Hölle auf Erden dargestellt wird, kann die Präsentation anders lautender Darstellungen ruhig entsprechend optimistisch enden.

Gang besonders möchte ich auf den Blog von Scot Stevenson aufmerksam machen (wenn das überhaupt noch notwendig ist). Ob er über Popcorn, American Football oder die amerikanische Verfassung schreibt; stets lerne ich Neues und bisher Unbekanntes.

So gut wie alle seiner Artikel könnte ich empfehlen, schlage aber dem geneigten Leser den Einstieg über die "fünf wichtigsten (und hoffentlich besten) Einträge" und seine Themenliste vor.

Sehr oft dachte ich beim Lesen seiner Beiträge: "Amerika, du hast es besser."

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Utopie gesucht

In den 90er Jahren gab es meiner Meinung nach eine positive Zukunftssicht. Das sah man u.a. in der Serie Star Trek The next generation. Heute dagegen scheint es nur noch pessimistische Blicke auf die Zukunft zu geben. Auch die aktuellen Star Trek Serien stellen eine düsterere Welt dar. Dies könnte zu einer selbst erfüllenden Prophezeiung werden. Gibt es in der aktuellen Popkultur noch Utopien?

Laissez-faire

Ich bin mit den Gender-Verboten, die gerade in einigen Bundesländern erlassen werden, nicht so glücklich. Zwar bin ich der Meinung, dass man die selbsternannte "geschlechtergerechte" oder "gendersensible" Sprache nicht nutzen sollte, da sie sexistisch und frauenverachtend ist; allerdings glaube ich, dass sie sich aus genau diesen Gründen nicht durchsetzen wird, wenn man den Menschen die Wahl lässt. Ich bin davon überzeugt, dass meine Argumente gegen die separierenden Sprache und für die vereinende Sprache nachhaltiger sind als Verbote. Verbote sehe ich hier als kontraproduktiv, da sie wahrscheinlich Widerstand hervorrufen und die Debatte eher verhärten, was ein Überzeugen durch Argumente unwahrscheinlicher macht. Außerdem schafft es einen Referenzfall, der den Gendergegnern auf die Füße fallen wird, wenn sich die Mehrheitsverhältnisse ändern sollten. Denn - wie du mir mir, so ich dir - wird dann umgekehrt das gegnerische Maskulinum verboten. Genau aus diesem Grund ...

Key Art

Eine ausgediente PS/2-Tastatur und ein nicht benötigter Setzkastenrahmen: