Ich bin mit den Gender-Verboten, die gerade in einigen Bundesländern erlassen werden, nicht so glücklich. Zwar bin ich der Meinung, dass man die selbsternannte "geschlechtergerechte" oder "gendersensible" Sprache nicht nutzen sollte, da sie sexistisch und frauenverachtend ist; allerdings glaube ich, dass sie sich aus genau diesen Gründen nicht durchsetzen wird, wenn man den Menschen die Wahl lässt. Ich bin davon überzeugt, dass meine Argumente gegen die separierenden Sprache und für die vereinende Sprache nachhaltiger sind als Verbote. Verbote sehe ich hier als kontraproduktiv, da sie wahrscheinlich Widerstand hervorrufen und die Debatte eher verhärten, was ein Überzeugen durch Argumente unwahrscheinlicher macht. Außerdem schafft es einen Referenzfall, der den Gendergegnern auf die Füße fallen wird, wenn sich die Mehrheitsverhältnisse ändern sollten. Denn - wie du mir mir, so ich dir - wird dann umgekehrt das gegnerische Maskulinum verboten. Genau aus diesem Grund ...
Der Große liest gerade Malamander von Thomas Taylor; seine Schwester liest momentan Petronella Apfelmus von Sabine Städing; dem nächsten lese ich Mosaik-Zeitschriften vor; und der Rest das was gerade vor die Flinte kommt.
AntwortenLöschenSchön war es letztes Jahr in der Vorweihnachtszeit Du spinnst wohl! von Kai Pannen in 24 Kapiteln zu lesen.
Hallo,
AntwortenLöschenIch kann Petronella Apfelmus, die Schule der magischen Tiere, die Helden von Muddelerde, die drei !!! und Lilly Luck empfehlen. Ansonsten liest Clara was ihr in der Bibo noch so in die Hände fällt. Ah und sie betont dass ihr gerade bei Harry Potter 2 ist.
"Als die Hasen noch fliegen konnten - Gutenachtgeschichten für Mirle", der kleine Drache Kokosnuss und das magische Baumhaus sind ihre Favoriten neben den Verhörbücherungen der oben genannten.
Es gibt da noch die Schneeschwester von Maja Lunde, eine Kinderbuch dass in der Vorweihnachtszeit spielt. Clara mag es sehr, auch wenn es ein schwieriges Thema ist.