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Hoffnung für das Internet

Die Kritiker von zu viel Markt wird es freuen: Demnächst wird endlich Schluss sein mit dem unsäglichem "Laissez-faire" des Internets. Der Staat - jener unfehlbare Schützer aller Menschen - wird auch hier hoffentlich bald regulierend eingreifen.

Es geht in die richtige Richtung.

(Ich überlege, ob ich eine Kategorie "Resignation" anlegen sollte.)

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Vorbereitungen

Wie jeder hinreichend gebildete Mensch weiß, kommt nach der Impfung die Zombieapokalypse (ein Wort mit drei aufeinanderfolgenden Vokalen. Deswegen schreibt man es oft mit Bindestrich. Aber ich gebe Euch die volle Deutschdröhnung!) Da gilt es vorbereit zu sein. Ich habe natürlich einige Zombiefilme und -comics konsumiert. Auch einschlägige Sachbücher von Max Brooks zu dem Thema habe ich studiert ( Der Zombie Survival Guide: Überleben unter Untoten , World War Z: Operation Zombie ). Vorräte sind bereits angelegt. Das Haus muss noch zombiesicher gemacht werden. Meine Frau weigert sich aber immer noch, die Fenster zu verbarrikadieren. Uneinsichtig! Nun stehe ich hier und überlege, welches Werkzeug wohl die beste Waffe wäre, um Zombies abzuwehren.    Wachsam bleiben!

Des Kaisers

Die Sonne war noch nicht aufgegangen und die Welt lag noch im Zwielicht, als sich eine Gestalt aus dem Nebel schälte. Die Wache am Burgtor richtete sich auf. "He, wer da?" Die Gestalt gab keine Antwort. Die Wache legte ihre Hand bereits auf ihren Schwertknauf, da erkannte sie das Wappen an der Kapuze. Die Graue Eminenz! Schnell sank sie auf die Knie. "Ist Majestät Tjorven im Palast?" Die Wache nickte. Ohne ein weiteres Wort ging die Graue Eminenz durch das Tor. Als die Schritte verhalt waren, richtete sich die Wache wieder auf und sah der Gestalt hinterher. Wie vorhergesehen war sie nun also gekommen, um die Geisel auszulösen. Die Wache straffte sich und ging zurück auf ihren Posten. Doch diese kurze Ablenkung hatte ausgereicht, dass sich eine weitere Person unerlaubt Zutritt über die Burgmauer verschafft hatte. Hier beenden wir diesen kurzen Ausflug in die Welt der Fantasy. Es wird bestimmt noch blutig werden. Aber das hat uns nun nicht mehr zu interessieren. Wir w

Emanzipation 2021

  Sie: Können Sie mir bitte Die Zeitung herüber reichen? Er: Natürlich, ich schreibe nur noch schnell einige Erklärungen an die komplizierten Wörter, damit Sie als Frau sie auch verstehen. Sie: Wie bitte? Ich glaube ich höre nicht richtig. Das ist ja wohl eine unverschämte und sexistische... Er: Außerdem hänge ich an die entsprechenden Personenbezeichnungen immer noch ein *Innen an, damit Sie als Frau auch begreifen, wann Sie mitgemeint sind. Sie: Oh, vielen Dank. Ja das ist auch wirklich nötig.