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Ansichten eines Informatiker

Hier mal einen Verweis auf zwei Artikel von Hadmut Danisch:

In seinem Beitrag "Über die Vorratsdatenspeicherung" zeigt Danisch den möglichen Nutzen einer Vorratsdatenspeicherung und weist auch auf den § 101 Urheberrecht hin.

Und als kurzzeitig in den Entstehungsprozess Involvierter gibt er uns einen Einblick darin, "[w]ie die deutsche Internet-Kinderpornosperre zustande kam – und zugrunde ging".

Kommentare

  1. Der Artikel zu Kinderpornosperren ist frauenfeindlich, siehe etwa: http://abgedichtet.org/?p=1037 Falls du Hadmut persönlich kennst, kannst du ihn ja mal drauf ansprechen, warum er Kommentare löscht und sich nicht der Kritik stellt. Wirkt fast schon wie ein echter Politiker :-)

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  2. Hadmut kenne ich nicht persönlich. Ich bin auch erst vor einigen Tagen auf seinen Blog gestoßen. Die angemerkten Stellen sind mir auch aufgefallen und ich dachte mir schon beim Lesen, dass er sich und seinem Text damit keinen Gefallen tun.

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Vorbereitungen

Wie jeder hinreichend gebildete Mensch weiß, kommt nach der Impfung die Zombieapokalypse (ein Wort mit drei aufeinanderfolgenden Vokalen. Deswegen schreibt man es oft mit Bindestrich. Aber ich gebe Euch die volle Deutschdröhnung!) Da gilt es vorbereit zu sein. Ich habe natürlich einige Zombiefilme und -comics konsumiert. Auch einschlägige Sachbücher von Max Brooks zu dem Thema habe ich studiert ( Der Zombie Survival Guide: Überleben unter Untoten , World War Z: Operation Zombie ). Vorräte sind bereits angelegt. Das Haus muss noch zombiesicher gemacht werden. Meine Frau weigert sich aber immer noch, die Fenster zu verbarrikadieren. Uneinsichtig! Nun stehe ich hier und überlege, welches Werkzeug wohl die beste Waffe wäre, um Zombies abzuwehren.    Wachsam bleiben!

Emanzipation 2021

  Sie: Können Sie mir bitte Die Zeitung herüber reichen? Er: Natürlich, ich schreibe nur noch schnell einige Erklärungen an die komplizierten Wörter, damit Sie als Frau sie auch verstehen. Sie: Wie bitte? Ich glaube ich höre nicht richtig. Das ist ja wohl eine unverschämte und sexistische... Er: Außerdem hänge ich an die entsprechenden Personenbezeichnungen immer noch ein *Innen an, damit Sie als Frau auch begreifen, wann Sie mitgemeint sind. Sie: Oh, vielen Dank. Ja das ist auch wirklich nötig.

... neue Kleider

Einführung In meinem letzten Artikel  über die separierenden Sprache habe ich das Argument angeführt, dass es frauenverachtend wäre, zu behaupten, Frauen wären nicht in der Lage vom grammatischen Geschlecht zu abstrahieren, stattdessen dieses mit dem biologischen gleichsetzten und sich deswegen bei grammatisch männlichen Personenbezeichnungen "nicht mitgemeint" füllen würden. Ich fügte hinzu, dass alle deutschsprechenden Menschen zu dieser Abstraktion in der Lage sind, weswegen ein Mann so wenig ein Problem damit hat, als Koryphäe bezeichnet zu werden, wie eine Frau damit, Engel genannt zu werden. Viel mehr als der Artikel, das Pronomen oder die Endung, so meine Behauptung, bestimmen unsere Erziehung und unsere Erfahrungen, was wir unter einem Begriff verstehen. Ich habe diesen letzten Gedanken nun einige Wochen immer wieder hin und her gewellst und möchte ihn hier nun zu einer ziemlich steilen These zuspitzen. Beginnen wir hierfür mit Pfannkuchen! Pfannkuchen Dass dieser Beg