Freitag!
Ab in den Club und bis Montag morgen durchtanzen. Oder Hüftenschwingen beim Geschirrspülerein- und ausräumen, Essenkochen oder Wäschelegen. Aber Vorsicht, wenn man ein Messer in der Hand hält!
Das sehe ich ganz anders. Da das Video in Schwarzlicht gehalten ist, nehmen wir nur ausgewählte Identifikationsmarker wahr. Als geschulte Gender-Experten wissen wir aber, dass wir von äußerlichen Merkmalen nicht auf das selbstgewählte Geschlecht einer Person schließen können.
Jemand sieht einen BH, eine Halskette und hört eine hohe Stimme, und schließt auf Frau? Ganz großer Fehler! Hier darf man sich nicht von althergebrachten Rollenklischees hinters (Schwarz)Licht führen lassen.
Das gleiche gilt, wenn man beim Wahrnehmen von breiten Schultern, einer hohen Statur und einer tiefen Stimme auf Mann schließt. Wir wissen nicht, ob diese Person vielleicht lieber als Frau gelesen werden möchte.
Das bringt das Video und die Musik auch klar zum Ausdruck, indem die Gesichter verdeckt uns nur als abstrakte Smiles dargeboten werden und die tanzende Person jeden Gesprächspartner mit "Nein Mann" anspricht, um deutlich zu machen, dass sie das Geschlecht nicht interessiert und der Begriff "Mann" seine normative Bedeutung für sie verloren hat.
Dieses Video ist ein ganz klares Bekenntnis zur Transidentität.
Kann ich mir jetzt irgendwo meine/n Doktor/in in Gender Studies abholen?
In den 90er Jahren gab es meiner Meinung nach eine positive Zukunftssicht. Das sah man u.a. in der Serie Star Trek The next generation. Heute dagegen scheint es nur noch pessimistische Blicke auf die Zukunft zu geben. Auch die aktuellen Star Trek Serien stellen eine düsterere Welt dar. Dies könnte zu einer selbst erfüllenden Prophezeiung werden. Gibt es in der aktuellen Popkultur noch Utopien?
Vor einigen Monaten kamen zwei neue Mitarbeiter in unser Team. Da einer von ihnen auch Martin hieß, führte das oft zu Verwechslungen und der Nachfrage „welcher jetzt?“ – vor allem in der Remote-Kommunikation. Beschreibungen wie „der zweite Martin“ oder „der andere Martin“ hielt ich für unpassend. Also schlug ich vor, dass ich von nun an einfach einen anderen Rufnamen erhalte und wählte: „Guybrush“. Damit das auch immer präsent ist, ersetzte ich auch mein Profilbild an allen mir möglichen Orten durch ein Pixelbild von Gybrush aus Monkey Island 2 : Wie erwartet, setzte sich das sehr schnell durch. Vor einigen Tagen wollte ich dieses Bild jedoch durch eine etwas auflösungsstärkere Variante ersetzen. Die gefundenen Bilder machten jedoch sehr deutlich, dass es doch erheblich an Ähnlichkeit mangelte. Vor allem die Haare entsprachen so gar nicht meiner Frisur. Also beschloss ich, dass dies doch mal ein guter Einsatz für einen AI-Bildgenerator wäre. Die zwei mit denen ich bisher gearbeitet h...
"Entschuldigen Sie bitte! Was heißt Mittagessen nach Vortragsthema?" "Nun, das heißt, dass der Ablauf des Mittagessens sich nach den Themen des jeweiligen Tages richtet." "Können Sie mir das etwas genauer erklären?" "Aber gerne. Sehe Sie, der erste Tag steht unter dem Thema 'Der demokratische Staat'. Zu Tagesbeginn sammeln wir von allen Konferenzteilnehmern 5,- Euro ein: die Mittagessenpauschale." "Verstehe." "Im Laufe des Vormittages teilen wir Speisekarten mit den verfügbaren Mahlzeiten aus. Sie kreuzen an, welches Gericht Ihnen zusagt und geben die Karte bis zum Mittag wieder bei uns ab." "Ok. Ich schreibe also meinen Namen auf den Zettel..." "Nein." "Aber woher wollen Sie dann wissen für wen welches Gericht ist?" "Das ist nicht wichtig. Alle Teilnehmer bekommen das gleiche." "Aber warum dann die Sache mit dem Ankreuzen?" "Um festzustellen, für welche Mahlzeit s...
Mir zu viele Geschlechterschubladen für 2023. Bäm. https://www.youtube.com/watch?v=8k43q1kr0Fs
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Das gleiche gilt, wenn man beim Wahrnehmen von breiten Schultern, einer hohen Statur und einer tiefen Stimme auf Mann schließt. Wir wissen nicht, ob diese Person vielleicht lieber als Frau gelesen werden möchte.
Das bringt das Video und die Musik auch klar zum Ausdruck, indem die Gesichter verdeckt uns nur als abstrakte Smiles dargeboten werden und die tanzende Person jeden Gesprächspartner mit "Nein Mann" anspricht, um deutlich zu machen, dass sie das Geschlecht nicht interessiert und der Begriff "Mann" seine normative Bedeutung für sie verloren hat.
Dieses Video ist ein ganz klares Bekenntnis zur Transidentität.
Kann ich mir jetzt irgendwo meine/n Doktor/in in Gender Studies abholen?
Genial. Du kannst Dir sofort das Photoshop-Dokument beim Gleichstellungsbeauftragten des Fraunhofer-Instituts in Mannheim abholen.
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