Beim statistischen Bundesamt kann man sich Daten der Fortschreibung des Bevölkerungsstandes seit 1970 herunterladen. Da bekommt man dann eine Tabelle, in der für jedes Jahr die Anzahl der Menschen in Deutschland des jeweiligen Alters aufgeführt sind. Ich habe mir einmal immer die Zehnerjahre geben lassen und die Anzahl der Personen unter 18 Jahren aufsummiert (Jugend), zwischen 18 und 64 (Erwerbstätige) und alle ab 65 (Rentner) und habe dann das Verhältnis der Erwerbstätigen zu den Rentnern ermittelt. (Hier als Bild, da ich in Blogger keine vernünftige Tabellendarstellung hinbekomme). Man sieht, dass 1970 auf einen Rentner noch 4 Erwerbstätige kamen, also - bildlich gesprochen - jeder Arbeiter etwa ein Viertel der Rente eines Rentners beisteuerte. Heute kommen nur noch ganz knapp drei Erwerbstätige auf einen Rentner, was bedeuten kann, dass entweder jeder Erwerbstätige jetzt ein Drittel der Rente schultern muss oder der Rentner nur nur drei Viertel der ursprünglichen Rente ...
Ich würde Mal sagen, von Zuhause, auf Arbeit. Warten in Bad Driburg Hbf auf den RE nach Paderborn.
AntwortenLöschen(bitte mit österreichischem Dialekt vorstellen) Das ist metaphorisch gesprochen. Wo kommst Du her im Leben? Wo willst Du noch hin? Wird das Licht auf dem Bahnsteig auf ewig für Dich leuchten? Oder willst Du einfach Mal den 3/4-Gleis hinter dem Mauerwerk versuchen?
AntwortenLöschenAuflösung: ich habe auf das älteste Kind gewartet, dass in Paderborn einkaufen war.
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