Direkt zum Hauptbereich

Kein Adventskalender


Adventskalender aus kleinen Beuteln In der Adventszeit bieten einige kommerzielle Seiten und auch private Blogs einen Online-Adventskalender an.

Ähnlich wie ich vor Halloween oft darüber nachdenke ein Gruselhaus zu gestalten, kommt mit auch vor Weihnachten immer Mal wieder in den Sinn, jeden Tag ein Kalendertürchen auf diesem Blog zu öffnen.

Auch dieses Jahr ist es nur bei der Idee geblieben. Was soll ich 24 Tage hintereinander veröffentlichen?

Jeden Tag ein weihnachtliches Bild? Oder ein Gedicht? Eine Fortsetzungsgeschichte? Vierundzwanzig Weihnachtslieder von YouTube?

Nachdem ich letztes Jahr meine 500-Lines-Challenge begann, überkam mich kurz der Größenwahn und ich dachte tatsächlich daran 24 Arcade-Klassiker runterprogrammierbare (innerhalb eines Monats) und dann jeden Adventstag ein solches Javascript-Spiel zu präsentieren.

Ich kam aber bereits wieder zur Vernunft, bevor ich auch nur mit dem zweiten Spiel anfing.

Aber mit langer Vorausplanung und im Team?

Wenn meine beiden programmiergestählten Leser mitmachen würden, bräuchte jeder "nur" 8 Spiele bis zum November nächsten Jahres hacken und schon könnte 2019 auf drei Blogs jeweils ein Retro-Game Adventskalender starten.

Herausforderung annehmen?

Kommentare

  1. Was hättest du denn gern? Gab es überhaupt 24 Arkadenklassiker?

    AntwortenLöschen
  2. Unter https://de.wikipedia.org/wiki/Arcade-Spiel sind schon einige Spiele aufgelistet.

    Ansonsten: Einfache Spiele, die schnell zu programmieren sind.
    Deswegen: Idee klauen, statt selber entwickeln und sehr einfache Grafik.

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Utopie gesucht

In den 90er Jahren gab es meiner Meinung nach eine positive Zukunftssicht. Das sah man u.a. in der Serie Star Trek The next generation. Heute dagegen scheint es nur noch pessimistische Blicke auf die Zukunft zu geben. Auch die aktuellen Star Trek Serien stellen eine düsterere Welt dar. Dies könnte zu einer selbst erfüllenden Prophezeiung werden. Gibt es in der aktuellen Popkultur noch Utopien?

Umlagen und Produktivität

Genug prokastiniert. Hier jetzt also der Folgeartikel zum letzten Rentenbeitrag (also dem Artikel, nicht die Zahlung :-)). Zuerst möchte ich den Umstand hervorheben, dass unsere deutsche Rentenversicherung, wie bekannt sein dürfte, ein Umlagesystem ist. Das bei diesem System eingezahlte Geld wird nicht in einem Tresor bis zur Rente verwahrt und fließt auch nicht in Investitionen, wie Staats- oder Unternehmensanleihen, die später dann eine Rendite abwerfen würden; sondern es wird sofort wieder an die aktuellen Rentner ausgezahlt. Das hat große Vorteile, weil es gerade auch die Schwachen absichert (oder zumindest sollte), die während ihrer Erwerbstätigkeit nicht die Mittel haben, um privat vorzusorgen, und vor großen volkswirtschaftlichen Katastrophen absichert, wie Finanzkrisen oder Kriegen, die angespartes Kapital binnen kürzester Zeit vernichten können. Deswegen ist ein Umlageverfahren gerade nach solchen Katastrophen eine gute Lösung, um schnell die Bedürftigen zu unterstützen, da s...

Bevölkerungsstatistikspielereien

Beim statistischen Bundesamt kann man sich Daten der Fortschreibung des Bevölkerungsstandes seit 1970 herunterladen. Da bekommt man dann eine Tabelle, in der für jedes Jahr die Anzahl der Menschen in Deutschland des jeweiligen Alters aufgeführt sind.  Ich habe mir einmal immer die Zehnerjahre geben lassen und die Anzahl der Personen unter 18 Jahren aufsummiert (Jugend), zwischen 18 und 64 (Erwerbstätige) und alle ab 65 (Rentner) und habe dann das Verhältnis der Erwerbstätigen zu den Rentnern ermittelt.  (Hier als Bild, da ich in Blogger keine vernünftige Tabellendarstellung hinbekomme). Man sieht, dass 1970 auf einen Rentner noch 4 Erwerbstätige kamen, also - bildlich gesprochen - jeder Arbeiter etwa ein Viertel der Rente eines Rentners beisteuerte. Heute kommen nur noch ganz knapp drei Erwerbstätige auf einen Rentner, was bedeuten kann, dass entweder jeder Erwerbstätige jetzt ein Drittel der Rente schultern muss oder der Rentner nur nur drei Viertel der ursprünglichen Rente ...